Abschlussfahrt nach England

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Zuerst war unser Ziel Christchurch in Südengland nicht gerade der Klassenhit. Aber das lag vielleicht daran, dass man mit England meist nicht Sonne, Strand und Spaß verbindet, eher schon Englisch lernen. Letztlich kam aber dann doch alles ganz anders. Das Wetter war gut, die Gastfamilien nett, kleine Erfolge beim Englisch sprechen, Freizeit gabs genügend und London faszinierte alle.

Highlights waren:

Der Besuch auf Admiral Nelsons Flaggschiff „HMS Victory“

Übrigens Großbritanniens ältestes noch im Dienst befindliche Kriegsschiff – wenn auch nur noch zu Repräsentationszwecken wie z.B. Gala-Diners in der Kapitänskajüte. Das Schiff wurde aufwändig restauriert und bietet einen einmaligen Einblick in die Lebensverhältnisse der damaligen Matrosen.

 

 

 

 

Die Küstenwanderung zum Durdle Door zeigte die berühmte englische Steilküste. Das „Steintor“ kannten einige Schüler aus englischen Filmen.

 

 

 

 

Auch Stonehenge beeindruckte – schon der vielen Theorien wegen, die es zu diesem Denkmal gibt. Auch das Wetter spielte mit und so waren das Weltkulturerbe und das Museum willkommene Abwechslung.

 

 

 

 

 

 

„Oben ohne“-Bus im National Motor Museum

 

 

 

Das größte Highlight war der ganztägige Besuch in London. Wir sind mit einem Besuch bei Madame Tussaud´s gestartet – das hat besonders Frau Kunst gefallen – Warum bloß?

Danach passierten wir bei unserem Sightseeing-Spaziergang viele der bekannten Sehenswürdigkeiten und ganz am Ende unseres Trips zeigte sich dann auch das englische Wetter von der stürmischen Seite, als uns ein Wolkenbruch unters Dach zwang. Wie günstig, dass der Prime Market und die Oxford Street beste Einkaufsmöglichkeiten boten.

Eine neue Erfahrung war für manche die lange Busfahrt, die Größe der Kanalfähren, der Linksverkehr, das so ganz andere Erscheinungsbild der Städte und Dörfer, der ständige Wind an der Küste, der Einblick in das Leben der Gastfamilien, aber ganz besonders die überwältigende Größe und Lebendigkeit Londons.